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Coming Home


Strophe   

Lost in thoughts, (I) turn the speed control on.
The shapes of tree lines seems so loose and so unreal.
A long time coming, but now the effort's gone,
the tide has turned, I guess it's under hand and seal.
Like youth is fading, I know never time stand still
No more crusading, dawn is braking, and I will.

Refrain

All my dreams, all my thinking, all my wishes, all my hope,
all my sense, all my knowledge, all my spirit, all my scope:
I finally know where I belong.
There grows a seed, it's deep inside me, all along.
And these journey serves to make me strong.
No need to turn away. Now my sorrow's gone.
Where I'm going? Always home.


Strophe   

The coast is clear, golden fields are passing by.
Desired sun rays gently lighten up the plains.
The life lies vanish from the corner of my eye.
Foremost you will lose the poise, and then you lose the chains.
After sorrow time will come to raise the plow.
The most important time is always here and now.


Refrain

All my dreams, all my thinking, all my wishes, all my hope,
all my sense, all my knowledge, all my spirit, all my scope.
I finally know where I belong.
There grows a seed, it's deep inside me, all along.
And these journey serves to make me strong.
No need to turn away. Now my anger`s gone.
Where I'm going? Always home.
Now I'm coming, coming home.




Nach Hause kommen


Strophe   

Ganz in Gedanken verloren, schalte ich den Tempomat ein.
Die Umrisse der Baumgruppen wirken so fremd und so unwirklich.
Es hat eine lange Zeit gedauert, doch nun sind die Mühen beendet,
Das Blatt hat sich gewendet, ich glaube es hat Brief und Siegel.
So wie die Jugend schnell verfliegt, steht die Zeit niemals still.
Das Aufreiben ist nun zu Ende, der Tag bricht an und ich will es so.

Refrain

All meine Träume, all mein Denken, alle meine Wünsche und meine Hoffnung,
All meine Gefühle, all mein Wissen, meine Inspiration, meine Aktivitäten:
Ich glaube jetzt endlich zu wissen, wo ich hin gehöre.
Tief in mir ist ein wachsender Keim, dort war er immer schon.
Und diese Reise (zu ihm) lädt mich ein, stärker zu werden.
Es besteht kein Grund, sich abzuwenden. Meine Trauer ist überwunden.
Wohin ich gehe? Immer nach Hause.

Strophe   

Die Luft ist klar und rein, erntereife Getreidefelder fliegen an mir vorbei.
Willkommene Sonnenstrahlen erhellen behutsam die Ebenen.
Die Lebenslügen entschwinden aus meinem Blickwinkel.
Zuerst wirst du die Beherrschung verlieren, doch dann deine Ketten.
(Und) nach der Trauer kommt die Zeit, den Pflug (erneut) zu heben.
Die wichtigste Zeit ist immer das Hier und Jetzt.


Refrain

All meine Träume, all mein Denken, alle meine Wünsche und meine Hoffnung,
All meine Gefühle, all mein Wissen, meine Inspiration, meine Aktivitäten:
Ich glaube jetzt endlich zu wissen, wo ich hin gehöre.
Tief in mir ist ein wachsender Keim, dort war er immer schon.
Und diese Reise (zu ihm) lädt mich ein, stärker zu werden.
Es besteht kein Grund, sich abzuwenden. Meine Trauer ist überwunden.
Wohin ich gehe? Immer nach Hause.
Ich bin angekommen, zu Hause angekommen.



Songtext und Songidee beschreiben die Autofahrt des Protagonisten aus der Dunkelheit der Nacht heraus, der Tag bricht an und das angestrebte Ziel kommt nach einer langen Zeit der Belastung und Trauer näher. Die Person realisiert, dass diese Fahrt seine gesamte Lebensreise versinnbildlicht, er begreift, dass sein Wohlbefinden unmittelbar mit seinen eigenen Entscheidungen, mit seiner Fähigkeit des Loslassens zu tun hat, gleichzeitig aber das angestrebte Ziel sich nicht vor ihm, sondern in ihm selbst befindet, und sein ganzer Lebensweg damit zu tun hat, zu sich selbst zu finden, bei sich selbst anzukommen. Wie Friedrich von Hardenberg es formulierte: "Wohin wir gehen? Immer nach Hause".

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